Intensiv-Training der ÖSV-Abfahrer in Altenmarkt/ Zauchensee

Unter dem Motto: „Entschlossen und aktiv Skifahren“

 

Es ist kein Zufall, dass die zuletzt nicht sehr erfolgreichen ÖSV-Abfahrer von Dienstag bis Donnerstag in Altenmarkt/ Zauchensee ein Intensiv-Training abhalten. „Wir haben gehört, dass die Kälberlochstrecke in einem perfekten Zustand ist. Und das stimmt auch, wie wir heute erlebt haben. Wir finden hier ab der Gamskogelhütte eine Bombenpiste vor, auf der wir etwa eine Minute lang ein rennmäßiges Training absolvieren können“, meinte am Dienstagvormittag ÖSV-Abfahrtstrainer Florian Winkler, der mit seinen Schützlingen Max Franz, Hannes Reichelt, Klaus Kröll, Otmar Striedinger, Romed Baumann und Joachim Puchner nach Zauchensee angereist ist. Auch materialtechnisch will die ÖSV-Speedtruppe an der Abstimmung feilen.

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Die Kälberlochstrecke, auf der am 14./15. Jänner 2017 die weltbesten Skirennläuferinnen beim „AUDI FIS SKI Weltcup“ in Abfahrt und Alpiner-Kombination um Punkte und Preisgeld kämpfen, eignet sich laut Florian Winkler ideal für ein Training, um aus der Talsohle wieder heraus zu finden. Und er nennt die Gründe dafür: „Wir müssen wieder zum aktiven Skifahren zurück kehren. Die Piste ist sehr anspruchsvoll, es ist eher schattig, hart und es gibt gute Kurven. Da ist von den Rennläufern Entschlossenheit gefragt, da muss man richtig drauf drücken, sonst fliegt man ins Netz.“ Winklers Credo: „Weiterhin Gas geben, um wieder konkurrenzfähig zu sein!“ Möglichst schon beim nächsten Weltcupeinsatz in Gröden!


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