Positive Schneekontrolle zum Jahresstart

FIS Schneekontrollorin inspizierte am Neujahrstag die Kälberlochstrecke für die Weltcuprennen am 14./15. Jänner und war begeistert von den Verhältnissen

Perfekter Start ins neue Jahr für die Weltcupregion Altenmarkt-Zauchensee, wo am 14. und 15. Jänner 2017 Abfahrt und Alpine Kombination der Damen im Rahmen des „Audi FIS Ski Weltcups“ ausgetragen werden: Die ehemalige deutsche Rennläuferin Stefanie Wolf war am Neujahrstag in ihrer Funktion als Schneekontrollorin des Internationalen Skiverbandes FIS in aller Herrgottsfrüh aus Garmisch-Partenkirchen angereist, um die Weltcupstrecke zu inspizieren.

Michael Walchhofer, Heinz Stohl, Stefanie Wolf, Thomas Gsodam, Urs Tanner

v.l. Michael Walchhofer, Heinz Stohl, Stefanie Wolf, Thomas Gsodam, Urs Tanner

Bereits um 8.30 war die Deutsche in Begleitung von Streckenchef Heinz Stohl, OK-Vizepräsident und Weltmeister Michael Walchhofer, Rennleiter Thomas Gsodam und Streckenchef-Stv. Urs Tanner auf der Piste. Und Stefanie Wolf war hellauf begeistert von der Arbeit, die hier geleistet worden ist: „Man darf die Organisatoren wirklich loben, die Piste ist in einem sehr guten Zustand. Die Abfahrt in Zauchensee ist attraktiv und sehr anspruchsvoll, die Rennläuferinnen sind von oben bis unten immer gefordert, umso mehr, als auch die Lichtverhältnisse schwierig sind“, sagte Wolf.

Das Lob kommt aus berufenem Munde: Stefanie Wolf, Jahrgang 1979, hat die Kälberlochstrecke einst als Rennläuferin des Deutschen Skiverbandes kennen gelernt. Und sie erinnert sich: „Ja, das war vor 16 Jahren, es hat sich einiges geändert seither. Vor allem ist viel in die Sicherheit investiert worden.“ Und wenn sie schon nach so langer Zeit wieder einmal in Zauchensee war, dann hat Stefanie Wolf den traumhaften Wintertag natürlich zum Skifahren genützt.

 

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Streckenchef Heinz Stohl mit der Schneekontrollorin der FIS Stefanie Wolf

Balsam waren die anerkennenden Worte der FIS-Funktionärin auch für Streckenchef Heinz Stohl und Rennleiter Thomas Gsodam, die mit tatkräftiger Unterstützung vom Team der Zauchensee Liftgesellschaft für die perfekten Pistenbedingungen gesorgt und auch eine gewisse Vorsorge getroffen haben. „Wir freuen uns über einen dreiviertel Meter bis zu einem Meter Schnee auf der Weltcupstrecke. Außerdem wurden Schneedepots angelegt – etwa für den Einbau von Schanzen und zusätzlichen Wellen.“

Rennläuferinnen und Skifans dürfen sich am 14. und 15. Jänner 2017 in Altenmarkt-Zauchensee auf ein Sport-Highlight der weltbesten Skidamen freuen, denn die Kälberlochstrecke wird ihrem Ruf als „Prototyp einer Weltcup-Abfahrt“ wieder einmal gerecht.

www.weltcup-zauchensee.at

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