Wintersport macht schlau? Oh ja!

Sport vernünftig zu betreiben ist gesund für den Körper und die Gesundheit. Und für den Kopf? Ja auch unser Gehirn freut sich, wenn wir uns sportlich betätigen.

Wer regelmäßig kurze körperliche Übungen absolviert, wird seine exekutiven Funktionen fördern. Sport macht also auch den Kopf fit.

Die Wissenschaft zeigt: Bewegung hat eine große Wirkung auf unsere Gehirnfunktionen. Wer regelmäßig trainiert, kann Probleme besser lösen und ist aufmerksamer. Dies macht sich vor allem im Schul- und Arbeitsleben positiv bemerkbar, wo der Kopf im Dauereinsatz ist. Besonders geeignet für das „Hirntraining“ sind Ausdauersportarten, wie Skifahren oder Snowboarden, da durch die ständige Arm- und Beinkoordination das „Oberstübchen“ herausgefordert wird.

Beachten Sie daher beim nächsten Ski- oder Snowboardtrip die folgenden Tipps und Tricks, dann ist automatisch für ein optimales Training von „Body & Mind“ gesorgt:

 

Speedtraining

Bei der Fahrt ins Tal gibt es viele Möglichkeiten das Gehirn zu fordern. Neben der Achtsamkeit beim Fahren gibt es viel zu entdecken: Wie viele Skifahrer mit roter Jacke sind unterwegs? Welche Schilder kann ich auf der Fahrt entdecken? All diese Gedankenspielchen fördern die grauen Zellen. Allerdings nicht das Fahrgeschehen auf der Piste außer Acht lassen!

 

Auf die Länge kommt es an

Die Fettverbrennung läuft am besten bei einer bestimmten Herzfrequenz. Dies ist auch für das Gehirn die beste Zeit um trainiert zu werden. Daher heißt es beim Skifahren und Snowboarden: lieber etwas langsamer fahren, dafür aber länger!

 

Zusätzlicher Kick

Koordinationsübungen sind wahre Antreiber für das Gehirn! Das Skifahren erfordert einiges an Koordination und Balance, die Abläufe müssen gut ausgeführt werden um sicheres Fahren zu garantieren. Wer sich traut kann dem Kopf einen Extrakick geben und sich mal an einem Rail, einer Schanze oder in der Buckelpiste probieren. Jedoch gilt es zu beachten: Sicherheit geht vor! Wer sich unsicher fühlt bleibt beim „normalen“ Pistenfahren.

Freestyle-Rookies können sich z.B. an den Hindernissen in unserem Easypark probieren.

kinder schanze


Bloß keinen Stress

Stress blockiert das Gehirn. Am besten unterstützt man das Hirntraining nach dem Skitag mit Stretching-Übungen und Wellness. So können alle Informationen bestens verarbeitet werden.


Auch das Gehirn braucht eine Pause

Wie auch beim körperlichen Training gilt es dem Gehirn auch Ruhephasen zu gönnen. Hierzu laden eine Pause an der Hütte in der Sonnenliege beispielsweise ein. Einfach eine Weile abschalten und den Moment genießen. Das gibt dem Gehirn Zeit sämtliche Informationen zu verarbeiten. Nicht nur für das Gehirn sondern auch kulinarisch besonders zu empfehlen sind unsere Berggasthöfe und Skihütten. Es erwarten Sie Sonnenterrassen mit Panoramablick, Pongauer Spezialitäten und internationale Küche sowie köstliche, selbst gemachte Mehlspeisen.

Das Gehirn und der Körper freuen sich über jede Art von Training und Herausforderung. Allerdings darf der Spaß auf keinen Fall zu kurz kommen. Für jeden Menschen gibt es das ideale Maß an Training, sowohl körperlich als auch geistig.

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